Slider

Beratungstermin heute kostenlos vereinbaren

Nehmen Sie vor der Haartransplantation bitte wichtige Hinweise ernst. Sie stellen damit die Voraussetzung Haartransplantation für einen bestmöglichen Verlauf Ihrer Behandlung sicher. Die notwendige Voraussetzung Haartransplantation beinhaltet folgende Punkte: 

Erscheinen Sie am Tage Ihrer Behandlung frisch und ausgeruht.

Des Weiteren trinken Sie am Vortag bitte keinen Alkohol und gehen frühzeitig schlafen.

Für den Tag Ihrer Haartransplantation wählen Sie am Besten lockere und bequeme Kleidung.

Ein großes Hemd durchgehend zum Knöpfen beispielsweise, damit Sie es nicht über den Kopf streifen müssen. 

Mindestens zehn Tage vor der Operation verzichten Sie unbedingt auf Rotwein und nehmen ferner keine Schlaf- oder Aufputschmittel mehr zu sich.

Blutverdünnende Medikamente sollten ebenso zehn Tage vorher abgesetzt werden, allerdings setzen Sie die Einnahme nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Hausarzt ab.

Benötigen Sie Aciclovirhaltige Medikamente, besprechen Sie ebenfalls unbedingt mit Ihrem behandelnden Arzt das Aussetzen im Zeitraum von sechs Wochen vor der Haartransplantation.

Bringen Sie zur Erstuntersuchung und zum Behandlungstermin Ihre ärztlich verordneten Medikamente mit, weil diese weiterhin regelmäßig einzunehmen sind.

Unsere Patienten erhalten von uns an ihrem ersten Behandlungstermin ein separates Merkblatt. Darin wird die spezifische Vorbehandlung des Transplantationsareals erklärt. Sie optimiert die Behandlungsweise und beeinflusst das Ergebnis der Transplantation anhaltend positiv.

Für Menschen, die unter Haarausfall leiden und trotzdem nicht auf natürliches, volles Haar verzichten möchten, bietet sich in den meisten Fällen eine Haartransplantation als aussichtsreiche und praktische Methode an. Die FUE-Methode zur Bekämpfung von Haarausfall ist die fortschrittlichste und behutsamste Variante unter den Möglichkeiten der Haartransplantation weltweit. Der Dermatologe erstellt bei der Vorbereitung einer FUE Haartransplantation, in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen, eine umfangreiche Familienanamnese und ein spezielles Behandlungskonzept. Nur durch eine subjektive Patientenanamnese kann der Dermatologe den Typ des Haarausfalls deuten, bevor er eine fachgerechte, spezifische Behandlung plant.

Unsere Dermatologen errechnen gewissenhaft die notwendige Transplantatanzahl. Sie analysieren die gesunden Haare und bestimmen, welche Haare davon als Spenderhaare benutzt werden dürfen. Kopfhaare sind manchmal nicht brauchbar für die Transplantation, weil sie vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt ebenso ausfallen könnten. In dem Fall werden eventuell Körperhaare zum Transplantieren genommen. Körperhaare ähneln sich nach der Transplantation dem Aufbau und dem Längenwachstum der Kopfhaare. 

Durch die zusätzliche Körperhaartransplantation kann ein hervorragendes Ergebnis erzielt werden. Es werden nur gesunde, körpereigene Spenderhaare für die Haartransplantation mit der FUE Methode verwendet. Mit einer sehr dünnen Hohlnadel werden Spenderhaare am Schopf oder Leib entnommen, bevor der Dermatologe sie in das vorher ermittelte Transplantationsareal einpflanzt. Die Hohlnadel hat einen minimalen Durchmesser von weniger als neun Millimeter. Dadurch erleidet der Patient bei der FUE Haartransplantation geringe postoperative Schmerzen und bekommt vereinzelt oder kaum Narben. Eventuelle Schmerzen lindert ein leichtes Schmerzmittel, die Narben sind so gut wie unsichtbar in der neuen Frisur versteckt.

Eine denkbarste kurze Lagerungszeit der Spenderhaare außerhalb des Körpers wird durch den intermittierenden Prozess der Entnahme und Einpflanzung garantiert erreicht. Auf diese Weise ist eine perfekte Anwuchsrate für den Patienten gewährleistet.

Die besondere Eigenart der FUE-Methode ist der problemlos wiederholende Wechsel von Entnahme und Einpflanzen der Spenderhaare. Demzufolge wird am Ende eine enorme und überdurchschnittliche Anwuchsrate erreicht.

Nach oben
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok