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Die Methode, bei der die Haarfollikel für die Transplantation entnommen und wieder implantiert werden, sollte immer eine Methode sein, bei der ohne Skalpell eingepflanzt wird. Das schont damit auch das Gewebe.

Diese Methode verhindert bleibende Schäden und Narben. Dieses Vorgehen ist die am schonendste Methode weltweit mit den wenigsten Komplikationen. 

Die FUT-Methodik ist hingegen nicht zu empfehlen. 

Bei dieser Methode wird, meist am Hinterkopf des Patienten, ein kompletter Hautlappen entnommen. Von diesem Hautlappen werden dann die einzelnen Spenderhaarfollikel gewonnen und später transplantiert. Diese Methode beinhaltet deshalb Probleme, weil eine Narbe beim Patienten hinterlassen wird, die auch noch viele Jahre danach Schmerzen verursachen kann und Komplikationen mit sich bringen kann. Außerdem stört die Narbe optisch.

Fachkompetenz des Arztes:
Wichtig bei einer Transplantation ist natürlich die Fachkompetenz der behandelnden Person, sprich es sollte ein Dermatologe (Arzt) sein. Aus Kostengründen hat es sich leider in den letzten Jahren immer mehr bewährt, dass Haartransplantationen in unterschiedliche Arbeitsschritte aufgeteilt werden. Dadurch konnten die einzelnen Arbeitsschritte auch an nicht ärztliches Personal delegiert werden. 

Meist beginnt dies mit einer Beratung. Auf keinen Fall darf jedoch das Vorgespräch und die Anamnese von einem nicht ausbegildeten Haarberater stattfinden. Dies ist gegen die Regeln des Gesetzes. Außerdem hat der Patient dadurch eventuell viele Nachteile. 

Eine Haartransplantation ist ein hochgradig medizinischer Eingriff und bei Fehlern, die beim Eingriff unterlaufen könnten, kann dies langfristige Komplikationen für den Patienten nach sich ziehen. Daher sollte die Haartransplantation unbedingt komplett von einem fachkundigen Mediziner durchgeführt werden.

Dieser Arzt muss auch eine langjährige Erfahrung in diese Fachbereich mitbringen. Der Patient sollte sich niemals Fall scheuen, den Arzt genau zu fragen, wie lange er diese Art der Eingriffe schon unternimmt. Wichtig ist zu erfahren, ob der Arzt auch wirklich selbst die Behandlung komplett unternimmt. Nur so kann man die Wertigkeit und den hohen Standard der Behandlung feststellen. 

Es ist leider zu erkennen, dass immer mehr Ärzte ohne Ausbildung oder auch ausländisches Personal, welches sich nicht an die Regel in Deutschland hält, diese Art von Implantaten anbieten. Die Qualitätsstandards sinken daher immer weiter nach unten und im Gegenzug steigen die Zahlen der nötigen Korrekturbehandlungen stetig an.

Somit kann man sagen, dass durch die quantitativ rasante Zunahme der Anbieter von Haarverpflanzungen auch die Qualität kontinuierlich gesunken ist. Die Folgen dieser Entwicklung erlegen wir in unserer Klinik jeden Tag, denn die Korrekturbehandlungen nach einer unsachgemäßen Haartransplantation steigen stetig an.

Auch passiert immer häufiger, dass viele Patienten sich vor der Haartransplantation nicht richtig beraten haben lassen und dann eine nicht fachgerechte Behandlung erfahren haben. Dann kommen diese Patienten zu uns und wollen eine dauerhafte Korrektur.

In unserer Klinik wird dann korrigiert, was ein unseriöser und unsachgemäßer Anbieter verursacht hat.

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