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Mit körpereigenem Spenderhaar wird bei der FUE-Methode gearbeitet, jedoch ohne Skalpell. Der Vorteil dieser Methode ist eine meist narbenfreie Wundheilung ohne große postoperative Schmerzen. Diese Methode wird daher von den Patienten bevorzugt. 

Die gewonnenen Spenderhaare werden bei der FUE-Methode für die Haartransplantation mit einer feinen Mikro-Hohlnadel, die einen Durchmesser von weniger als 9 mm haben muss, entnommen. Durch diesen sehr kleinen Durchmesser ist es gewährleistet, dass keine Narbenbildung entsteht. Die Mikro-Hohlnadel ist aber auch groß genug, damit die Haarfollikel unbeschädigt bleiben. Die FUE-Methode weit somit viele wertvolle Vorteile auf.

Zuerst werden in einem Arbeitsschritt bei der FUE Hauttransplantation die zu transplantierenden Haare vorsichtig entnommen. Dann erst werden die Haare an den gewünschten Stellen wieder implantiert. 

Die Haare liegen zwischenzeitlich während der Arbeitsschritte kurz in einem Lagerungsmedium. Dieses besteht aus Plasma und einer nährstoffarmen Kochsalzlösung. 

Bei der FUE Methode werden die Entnahme und die Einpflanzung in kurzen zeitlichen Intervallen mehrfach wiederholt, damit die kostbare Zeit, die die Spenderhaare außerhalb des Körpers verbringen, verkürzt wird. Die entnommenen Spenderhaare lagern in dieser wichtigen Zwischenzeit in einem nährstoffreichen, mit körpereigenen Wachstumsfaktoren angereichertem Plasma und auf einer spezielle hierfür bereitgestellten Kühlplatte.

Das Plasma wird hergestellt, indem wir dem Patienten Blut abnehmen und sein Blutplasma mithilfe einer Zentrifuge gewinnen und das Blut mit körpereigenen Wachstumsfaktoren anreichern. 

Das Haarfollikel wird mit den im Plasmamedium enthaltenen Nährstoffen versorgt, während es gelagert wird. Die Wachstumsfaktoren beschleunigen zudem eine Einheilung des Transplantates in dem neuen Areal. So kann mit dieser Methode eine überdurchschnittlich hohe Anwachsrate von transplantiertem Haar erreicht werden. 

Die Behandlung nach der FUE-Methode zur Haartransplantation

Nach der gelungenen Haartransplantation wird der Dermatologe persönlich den wichtigen Einheilungsprozess Ihrer Transplantate überwachen, indem er eine Untersuchung mit einer Dokumentation durchführt. 

Während des gesamten Zeitraumes der Behandlung werden Sie bei uns individuell und persönlich von unseren Ärzten, Dermatologen und einem Team mit Kompetenz versorgt. 

Zu den sanften Varianten der Haartransplantation gehört die moderne Haartransplantation nach der FUE-Methode. Hierbei werden die Haarfollikel mittels einer Mikro-Hohlnadel vorsichtig einzeln entnommen. 

Die Entnahme der Spenderhaare erfolgt mit großer Vorsicht

Gegenüber der Streifentechnik hat die gewählte Methode den wichtigen Vorteil, dass sie die eigene Haut so gut wie gar nicht verletzt. 

Es können sich auch dadurch keine größeren Narben bilden und es sind nach dem Eingriff ebenfalls keine großen Schmerzen zu erwarten.

Mit einer feinen Mikro-Hohlnadel wird bei der Haartransplantation der Chirurg die Haarfollikel aus der Haut des Spenderareals entnehmen. 

Anschließend werden die Follikel vorsichtig mit einer dafür speziell vorgesehenen Pinzette herausgezogen. In einem nährstoffreichen Plasma lagert dann bis zur Insertion das gewonnene Spenderhaar. Dieses Plasma wurde individuell mit dem Blut des Patienten erstellt und angereichert. 

Beim letzten Schritt wird das entnommene Spenderhaar an den kahlen und eher schütteren Stellen des Kopfes des zu Behandelnden vorsichtig implantiert.

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